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Das Motto-Zitat ist von David Simon, dem Erfinder einer der besten Fernsehserien aller Zeiten und stammt aus einem höchst lesenswerten Interview, das Nick Hornby mit ihm geführt hat.

WAM KAT

Hallo zusammen,

da ich heute leider nicht zum Kurs erscheinen kann - Grippealarm - poste ich mal meinen Text. Wär super, wenn ihr mal drüber schauen könntet und ein paar Kommentare hinterlassen könntet…

WAM KAT | Geschichten aus dem Leben eines Demo-Kochs

1976 in einem Amsterdamer Kabouter-Kino.„Findest du das nicht auch eine gute Idee?“ fragte Wam Daan. „Was meinst du? So was wie Woodstock?“ „Das auch, aber vor allem meine ich, wie sie das Kochen organisieren“ Auf der Leinwand sieht man eine lange Warteschlange, am Anfang stehen bunt gekleidete Hippies, die Essen austeilen. Dahinter Tische, Leute schneiden Gemüse, öffnen Blechdosen und verteilen Brote. Dicke Dampfwolken verraten: Hier wird gekocht. „So was will ich auch machen. Das muss herrlich sein, mit einem schönen Bus unterwegs und auf Festivals kochen.“ 

 

Das war quasi die Geburtsstunde unserer Demo-Volksküche erzählt Wam Kat. Der 1955 geborene Niederländer ist Aktivist, Koch, Journalist und Autor. Mit seinem Kollektiv griff er erstmals in den 70ern die Idee der traditionellen Volksküchen auf, um bei großen Protestveranstaltungen die Demonstranten abseits der Frittenbuden mit Essen zu versorgen. Heute ist er und sein Kollektiv weit über das Demonstranten-Volk hinaus bekannt. Ein erfolgreiches Buch, Stargast auf der Slow-Food-Messe in Turin und Einladungen aus der ganzen Welt geben ihm Recht. Er hat einen Nerv getroffen, sein Vorhaben passt zum Bio-Regional-Klimabilanz-Trend.

 

Das ist aber noch alles Zukunftsmusik, als er und Daan ein paar Jahre nach dem Besuch im Kabouter-Kino auf der Rückreise einer Kanalblockade sind. „Mit einer bunten Mischung von Rheinkänen, Hausbooten und Kanalschleppern, haben wir versucht das Verklappungsschiff „Andrea Smits“ daran zu hindern radioaktiven Müll im Atlantischen Ozean zu versenken.“ In einem Sechserabteil im Zug zurück nach Amsterdam sagt Daan: „Wir sollten uns einen Namen für unsere Gruppe überlegen. Aber es soll sich nicht doof anhören. Am besten sollen die Leute erst mal lachen.“ Ihre Blicke streifen im Abteil umher und bleiben an der Rückseite einer Zeitung hängen, die jemand zurückgelassen hat. „Jede Gemeinde braucht ihren eigenen Katastrophen(schutz)plan“ steht dort als Überschrift. Wam fügt hinzu: „Katastrophe heißt auf Niederländisch ramp“ Und so hört man aus dem Sechserabteil beide gleichzeitig rufen: „Rampenplan!“ 

 

Am Anfang steht also ein Name. Der Name einer Aktionsgruppe gegen von Menschen gemachte Katastrophen: Atomwaffen und Kernkraftwerke, Chemiefabriken, Militäranlagen und Arbeitslosigkeit. Beim Falten von Flugblättern gegen Atomstrom entwickelt das junge Kollektiv um Wam Kat ihre ersten Ideen: „Wir sollten das Maaswasser untersuchen!“ „Wir sollten einen Atomfreistaat ausrufen!“ „Wir sollten einen Buchladen eröffnen!“ „Und eine Siebdruckerei!“ „Und eine Kneipe!“. Ans Kochen hatte damals noch niemand gedacht. 

 

Als Wam zwei Wochen später auf das große Vorbereitungstreffen für die Blockade einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage in Utrecht geht, hat er gar nicht vor etwas im Namen seiner kleinen Gruppe zu sagen, doch plötzlich ist er es, der in die Runde fragt: “Hat sich eigentlich jemand Gedanken über das Essen gemacht?“ Außer der Streik-Wurstbude ist für die erwarteten 5.000 Demonstranten nämlich nichts organisiert. Und schon gar nichts für Vegetarier. Er schmunzelt und sagt: „Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, als ich sagte, dass wir von Rampenplan die ganze Versorgung, inklusive großem Zelt übernehmen würden. Alles aus biologischem Anbau und natürlich mit Solidaritäts-Kaffee“

Auf dem Vorbereitungstreffen schauen ihn alle an - eben so, wie man einen Verrückten anschaut. Genauso schauen ihn am Abend seine Rampenplan-Freunde an. „Wir sind doch nur vier Menschen mit großen Plänen, aber ohne Geld. Wo sollen wir ein Zelt, Töpfe, Brenner und Geschirr hernehmen und das für 5000 Leute?“ Dann gab es auch noch die klitzekleine Frage zu klären: „Wer soll eigentlich kochen?“ Wieder grinst Wam: „Ohne dass ich je für mehr Personen als eine Pfadfindergruppe gekocht hätte, sagte ich, dass ich kochen würde und dass das ja nicht so schwer sein könnte - die Töpfe sind halt `n bisschen größer.“ 

 

In den nächsten zwei Wochen telefoniert die Gruppe wie wild durch die Gegend. Gemüse und andere Zutaten wie Nudeln und Reis sind relativ einfach aufzutreiben. Wam kannte schon damals die Szene der Bio-Bauern und Bio-Großhändler ganz gut. Kochgeschirr war da schon ein größeres Problem, aber über Pfadfinder, Naturfreunde und Studentenvereine kriegen sie genug zusammen. Sogar einen Zirkusdirektor können sie überzeugen ihnen sein Zelt zu leihen. Das erste Essen bei der Blockade, eine Art wässrige Gemüsesuppe, ist sicher nicht das leckerste aus Rampenplans langer Verpflegungsgeschichte. Trotzdem ist Rampenplan für einen Großteil der Bewegung hinterher „Die Küche“. 

 

Immer mehr Gruppen, Camps und Demos rufen an, weil sie gehört haben, dass Wam und seine immer größer werdende Truppe kochen können. Nach fast zwei Jahren Erfahrung wusste Rampenplan, dass normale 50- oder 80-Liter Töpfe verdammt unhandlich zu transportieren sind, wenn man zehn oder mehr davon hat, und das selbst der beste im Handel erhältliche Propangasbrenner länger als eine Stunde braucht, um 50 Liter Wasser zum kochen zu bringen. Ein eigenes Kochgeschirr musste her. Der kleinste Topf sollte 50 Liter fassen, der größte mindestens 300. „Als dann unser erster Brenner in der örtlichen Autofabrik fertiggestellt war, staunten die Leute nicht schlecht angesichts der Technik, die mit so beeindruckender Geschwindigkeit 100 Liter Wasser zum kochen bringt.“ Nur das Anzünden war zu Anfang ein Problem. Im ersten Jahr hat keiner der Köche mehr Haare auf den Armen. Auch wenn dieses erste Set schon seit Jahren an eine andere Gruppe verschenkt wurde, basieren die Nachfolgemodelle noch immer auf dieser ersten mobilen Küche von Rampenplan. Bis zu tausend Leute können damit bekocht werden. 

 

Ein Friedensmarsch von Dortmund zum NATO-Hauptquartier in Brüssel. Täglich stoßen mehr Menschen dazu und Rampenplan kauft unterwegs ganze Marktstände und Gemüseläden leer. „Wir von der Rampenplan-Küche fühlen uns immer ein bisschen wie die sorgenden Mütter. Wir kümmern uns darum, dass genug Vitamine, Kalorien und Getränke auf dem Tisch stehen.“ Außerdem ist die mobile Volksküche immer der erste Anlaufpunkt. „Egal wo du auftauchst, du kriegst immer gleich Kontakt. Selbst wenn die Küche zum Transport bereits zusammengepackt hinter dem Bus steht, gibt es immer Neugierige, die wenigstens mal die Töpfe sehen wollen.“ Die Tatsache, dass Rampenplan für so viele Menschen mit frischen Gemüse kocht, scheinen nicht nur die Demonstranten aufregend zu finden.

 

Überall strahlen große und kleine „X“ Zeichen, die Embleme der Anti-Atombewegung. Hier im Wendland fühlt man sich als Atomkraftgegner richtig willkommen, was die Beamten von der Bereitschaftspolizei nicht von sich behaupten können. Im Licht der Hubschrauberscheinwerfer errichtet Rampenplan den Gemüseschnippelplatz, das Spülzelt und ein Zelt für Essenspenden. Typisch Wendland: Vorratskeller und Kühlschränke werden geleert, in Kartons gepackt und zu den Volksküchen gebracht. Türme stapeln sich in die Höhe: Konservendosen, Einmachgläser und Familienpackungen Nudeln und Reis. Größere Spenden holt Wam bei den Bauern mit dem Auto ab. Kartoffeln, Milch, Honig, Rüben und sogar Traktordiesel geben ihm die Bauern mit. „ Jedes Mal kehren wir mit einem total überladenen PKW ins Camp zurück.“ Die Küche rechnet mit 3.000 Leuten zum Abendessen und der Zustrom wird die ganze Nacht nicht abrechen. Sobald sicher ist, dass vorerst alles ruhig bleibt, wird das Mittagessen ins Auto geladen und zur Blockade gefahren. „Die Achsen schleifen fast jedes Mal auf dem Boden, so beladen sind wir.“ Bei einem Spaziergang an der Blockade vorbei bedanken sich die Leute von allen Seiten für das gute Essen bei Wam. Auf der anderen Seite sitzen im hellen Licht der Scheinwerfer, die Tag und Nacht eingeschaltet sind, ebenfalls kleine Gruppen beisammen auf dem Boden und genießen ihr Essen. Daneben liegt ein eindrucksvoller Berg Abfall, die Polizei wird mit Wegwerfpackungen versorgt. „Was in deren Feldküche so alles aufgewärmt wird, will ich gar nicht wissen.“ Auf der einen Seite vom Zaun die Atomlobby und ihre Verteidiger mit ihren Mikrowellen-Dinners und dem ganzen Rattenschwanz von Transport, Energieverbrauch und Abfall. Und auf der anderen Seite des Zauns Leute, die selbst gekochtes Essen aus regionaler, ökologischer Produktion genießen. Deutlicher geht es nicht. Zurück im Camp ruft Wam zum Abschied: „Aber… die Suppe nicht mehr so stark umrühren!“ Und mitten auf dem jetzt leeren Feld stehen drei Menschen und rühren hingebungsvoll in seiner Suppe.

 

Am Stadtfest von Fläming nimmt Rampenplan zum ersten Mal teil: Wie alle anderen Stände beehrt auch sie das Gesundheitsamt mit einem Besuch und wie so oft stellt sich heraus, dass die deutsche Gesetzgebung so gar nicht zu Wams Vorstellungen von Gesundheit passt. „Alles aus der Region“ sagt Wam Kat voller Stolz, „alles von registrierten Biobauern und aus kontrollierter ökologischer Landwirtschaft.“ An seinem Gesichtsausdruck erkennt man, dass der Kontrolleur nicht zufrieden ist. Womit das Essen ausgegeben werden soll, will er wissen. Und man solle doch erst mal einen Holzboden als Unterlage beschaffen, weil so „direkt auf dem Boden“ könne man doch nicht kochen. Als ihm das Geschirr gezeigt wird, sieht man, wie er sich die Worte zurechtlegt. „Laut Vorschrift ist die einzig hygienische und richtige Art und Weise, auf einem Markt wie diesem Essen zu verkaufen, die Verwendung von Einweggeschirr.“ Wam verspricht ihm alle Teller und Löffel nur einmal zu gebrauchen, alles einzusammeln und über Nacht zu spülen. Der Kontrolleur bleibt unbeeindruckt. „Und wenn ich überhaupt nichts verkaufe, sondern alles verschenke?“ fragt Wam. „Was meinen Sie mit verschenken?“ „Verschenken halt. Jeder darf sich Suppe und Brot holen, wenn es schmeckt, darf man auch was spenden.“ „Und das funktioniert?“ 

 

Der Mann vom Gesundheitsamt weiß anscheinend nicht, dass Volksküchen das schon seit Jahren machen und es sogar Kneipen gibt, wo es funktioniert. Er kann es trotzdem nicht glauben und ohne Spühlstraße darf Rampenplan kein Essen ausgeben. „Wenn ihr es selber so essen wollt, bitteschön.“ Und er fügt noch hinzu: „Sollte ich beim nächsten Kontrollgang aber sehen, dass ihr gegen meine Auflagen verstoßt, kann ich die Küche einfach schließen.“ Wam ist sprachlos. Über ein Vierteljahrhundert tourt er schon kochend durch die Welt, und noch nie hat irgendwo ein Gesundheitsamt etwas über Wegwerfgeschirr gesagt. Rampenplan hat schon die seltsamsten Auflagen bekommen und manche sogar erfüllt, meistens haben sie aber nur versprochen, das nächste Mal daran zu denken. „Erstmal die Küche aufbauen“ sagt Wam zu den Helfern, die ihn fragend ansehen. Auf einen großen Zettel schreibt er „Vorführküche“, hängt ihn an den Stand und fängt an zu kochen. „Was machst du?“ fragt jemand. „Eine Suppenampel - rot, gelb, grün. Aber ich darf nur demonstrieren, wie es geht. Wenn du mitessen willst, musst du kurz mithelfen. Dann bist du Mitarbeiter und darfst mit dem Segen des Gesundheitsamtes hier essen.“ Es gibt schnell mehr Mitarbeiter als Gemüse, und es dauert nicht lange, bis der Duft von Tomaten-, Kürbis- und Gemüsesuppe über den Hof weht. „Wann ist das Essen denn fertig?“ fragen die Besucher. „Nach dieser Band. Dann dürfen allerdings erst die Mitarbeiter essen. Wenn dann noch was übrig ist, könnt ihr euch ja einen Teller klauen.“ Und er ergänzt den großen Zettel um die Zeile: „Nur für Mitarbeiter und Diebe“. 

 

Noch zwei Wochen, dann wird Angela mit ihren sieben Freunden hinter einem extra hohen Zaun ihre ganz spezielle Gartenparty feiern. Rampenplan ist unterwegs zum Anti G8-Camp. „Stimmt es, dass du, ich meine Sie, ist es wahr, dass Sie ein Verteilerzentrum für ökologische Produkte haben?“ fragt Wam in seinem besten Deutsch in einen Telefonhörer. „Ich rufe an, wegen der G8-Camps. Ich möchte gern wissen, ob hier in der Gegend wirklich kein Ökogemüse mehr zu bekommen ist.“ „Eigentlich schon… Ich habe hier noch was rumliegen, nur wird das nicht genug sein.“ Tönt es aus der Leitung. Eine Stunde später sitzt Wam in einem Büro und trinkt Kräutertee, er erzählt von Rampenplan, weshalb sie am liebsten mit regionalen Bauern zusammenarbeiten, dass sie schon seit über 25 Jahren unterwegs sind und über die vielen anderen Volksküchen und ihre politischen Wurzeln. Martin, der Leiter des Verteilerzentrums, schaut ihn ein bisschen misstrauisch an, vor allem als Wam ihm erzählt, dass die Essenausgabe immer auf Spendenbasis abläuft, und das sie wahrscheinlich nur bezahlen können, wenn die Menschen genügend Geld spenden. Trotzdem gehen Sie durch das Lager und finden ein paar Tonnen voller viel zu kleiner Kartoffeln. Wam erklärt ihm, dass sie gerne Gemüse nehmen, dass nicht so gut aussieht und auf einmal fängt Martin an, Zahlen aufzuschreiben. Auf der Rückseite einer alten Rechnung entstehen die ersten Kalkulationen. Es ist schon eine Weile her, dass Rampenplan für 10.000 oder 20.000 Menschen eingekauft hat. 

 

Die ganze nächste Woche verbringt Wam vor dem Computer und am Telefon, um weitere Unterstützung zu mobilisieren. Er stellt dabei fest, dass sie nicht die einzigen sind, die versuchen in Mecklenburg-Vorpommern Ökoprodukte einzukaufen. Auch Angelas Küchenchefs scheinen bis zum letzten Moment gewartet zu haben. Ein paar Lieferanten machen die Ware für Angelas Party ein bisschen teurer - das Plus geben sie an Rampenplan als Rabatt weiter. Ein paar Tage später kommt „Japie“, die mobile Küche und der Rest der Rampenplaner an. Abends, noch bevor die Küche ganz aufgebaut ist, gibt es schon die erste Suppe. 

 

Die ersten tausend G8-Gegner sind schon eingetroffen und die ganze Nacht wird Suppe an Neuankömmlinge ausgegeben. Gegen vier Uhr morgens ist der letzte 300-Liter-Topf leer und ein paar Stunden später fängt die nächste Gruppe schon wieder an Frühstück zu machen. Die folgenden Tage sehen die Rampenplaner nur noch Küchenzelte, Kochtöpfe und Regen. Nach ein paar Tagen hält es auch Wam nicht mehr im Camp. „Eigentlich wollten wir nur schnell ein paar hundert Liter Suppe zu den Blockaden bringen, aber schon nach hundert Metern werden wir von der Polizei festgehalten.“ Wie immer versuchen die Rampenplaner mit den Polizisten ein lockeres Gespräch zu führen. Plötzlich brummt Wams Handy und ohne nachzudenken greift er in seine Tasche. Die Hand seines Gegenübers zuckt sofort zu seiner Pistole und die Angst ist ihm ins Gesicht geschrieben, als er ihm erklärt, er solle das ja nicht noch einmal machen. Dem Anrufer sagt Wam, dass sie mit der Suppe in einer Kontrolle feststecken. 

 

Noch jagen ein paar frustrierte Polizeibeamte Demonstranten durch die Felder, aber die meisten sind schon auf dem Weg zurück nach Hause. Hunderte ziehen an der Rampenplan-Küche vorbei. Darunter auch der Polizeikommandant aus der Kontrolle ein paar Tage zuvor. Wam bietet ihm eine Suppe an. Er lehnt natürlich ab, sie könnte ja vergiftet sein. Etwas später trinken die beiden trotzdem eine Tasse Solidaritätskaffee zusammen. Der Beamte sagt, dass er neidisch sei auf die Demonstranten, auf ihre Infrastruktur. Von Rampenplan könnten ihre Essenwagen noch was lernen. „Weshalb klappt es bei euch so gut?“ „Wir machen es freiwillig“ entgegnet Wam und zum Abschied kocht er noch einmal zwei 300 Liter-Kessel einer Reis-Tomatensuppe mit frischen Tomaten, bevor gegen Abend Rampenplan schon wieder nach Hause unterwegs ist.

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